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Mikrozensus 2024: Start der Befragungen in ganz Niedersachsen

Auch 2024 werden knapp 38.000 Haushalte durch das LSN für den Mikrozensus befragt
Erhebungsbeauftragte klären vorab die Gebäudestruktur an den zu befragenden Anschriften
Befragung der Haushalte erfolgt überwiegend online

HANNOVER. Wie leben private Haushalte im Jahr 2024 in Niedersachsen? Wie viele Paare und Familien gibt es und wie viele Menschen leben allein? In welchen Berufen und Branchen arbeiten Erwerbstätige und wie viele von ihnen betreuen nebenbei Kinder und haben deshalb ihre Arbeitszeit reduziert?

Diese und viele weitere politisch und gesellschaftlich relevante Fragen sollen auch im Jahr 2024 wieder durch den Mikrozensus beantwortet werden. Das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) teilt mit, dass im Laufe dieses Jahres rund 76.000 Bürgerinnen und Bürger in knapp 38.000 Haushalten an zufällig ausgewählten Anschriften an der Befragung teilnehmen werden. Sie geben stellvertretend für ganz Niedersachsen Auskunft zu ihren Lebensbedingungen.

Der Mikrozensus liefert Jahr für Jahr wertvolle Daten zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Haushalte in Niedersachsen und Deutschland. Die ausgewählten Haushalte nehmen innerhalb von fünf aufeinanderfolgenden Jahren maximal viermal an der Befragung teil. Bei einem Teil der Haushalte finden die Befragungen zweimal innerhalb eines Kalenderjahres statt. Durch die mehrfache Befragung können nicht nur kurzfristige Veränderungen und Entwicklungen in den Haushalten festgestellt werden, sondern auch langfristige Veränderungen in der Gesellschaft.

Auch im Verlauf des Jahres 2024 finden wieder Haushaltsbefragungen in Ihrer Samtgemeinde statt. Betroffen sind konkret folgende Gemeinden : Sickte

Im Jahr 2024 setzt das LSN in einigen wenigen Regionen ein letztes Mal auf speziell geschulte ehrenamtliche Erhebungsbeauftragte, die sich mit einem Schreiben bei den Haushalten für ein telefonisches Interview ankündigen. Die Erhebungsbeauftragten sind dabei zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Für alle ehrenamtlichen Erhebungsbeauftragten gilt, dass sie sich mit Hilfe eines Ausweises legitimieren können. In Zweifelsfällen können sich Haushalte die Legitimation der Erhebungsbeauftragten auch telefonisch vom LSN bestätigen lassen. Haushalte, die keine telefonische Befragung wünschen, haben die Möglichkeit, ihre Auskünfte online zu erteilen oder auf Wunsch einen Fragebogen in Papierform zu erhalten.

Der Großteil der zu befragenden Haushalte wird jedoch – wie bereits in den vergangenen Jahren – direkt durch das LSN angeschrieben und um Auskunft gebeten. Um dafür im Vorfeld die anzuschreibenden Haushalte sowie die Gebäudestruktur zu ermitteln, setzt das LSN Erhebungsbeauftragte auch vor Ort zur Anschriftenklärung ein.

Das LSN bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2024 eine Ankündigung zur telefonischen Befragung oder ein Schreiben direkt vom LSN erhalten, die Arbeit des LSN und der Erhebungsbeauftragten zu unterstützen. Die Auskünfte von erwerbslosen Personen, Studierenden oder älteren Menschen sind ebenso relevant wie die Angaben von Angestellten oder Selbstständigen. Weiterführende Informationen zum Mikrozensus 2024 finden Sie auf der gemeinsamen Plattform der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder unter: www.mikrozensus.de

Informationen rund um den Mikrozensus in Niedersachsen erhalten Sie auf unserer Internetseite.

Dort finden Sie neben weiteren Informationen auch Tabellen mit Ergebnissen des Mikrozensus aus den vergangenen Erhebungen.





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Serviceportal für Verwaltungsdienstleistungen
https://portal.sickte.de


Verwaltungsdienstleistungen bequem von zuhause aus erledigen? Die Samtgemeinde Sickte macht´s möglich!

Die Samtgemeinde Sickte bietet ab sofort über ein Serviceportal die ersten Dienstleistungen online an.
Mit dem Onlinezugangsgesetz (OZG) hat die Bundesregierung bereits 2017 den Anstoß zur Erweiterung des Onlineangebotes von Dienstleistungen gegeben. Im Winter 2020 hat sich die Samtgemeinde Sickte dem landkreisweiten Portalverbund zur Umsetzung des OZG angeschlossen. Dies sollte auch die interkommunale Zusammenarbeit stärken. Am Verbund beteiligt sind neben der Samtgemeinde Sickte und der Stadt Wolfenbüttel außerdem die Gemeinden Schladen-Werla und Cremlingen sowie die Samtgemeinden Elm-Asse, Baddeckenstedt und Oderwald. Der Landkreis Wolfenbüttel agiert als Projektleitung gemeinsam mit der Firma ITEBO, die auch den gesamten Verbund unterstützen.

Gestartet wird zunächst mit 13 Basisdienstleistungen, welche das Standesamt, das Ordnungsamt, das Steueramt und das Einwohnermeldeamt betreffen. „Der Ausbau der Plattform wird ein andauernder Prozess sein“ betont Christian Malitzki, Projektleitung bei der Samtgemeinde Sickte. „Durch die zukünftige Implementierung von z.B. Kindergärten oder eines Online-Termin-Kalenders wird das Portal von stetiger Erweiterung und Verbesserung geprägt sein.“

„Für die Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde Sickte soll das Serviceportal eine Erleichterung sein“ erklärt Samtgemeindebürgermeister Marco Kelb. „Dienstleistungen, für die bisher ein Erscheinen in der Verwaltung notwendig war, sollen zukünftig von überall beantragt werden können.“

Über das Serviceportal https://portal.sickte.de können die Bürgerinnen und Bürger diese Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Außerdem wird die Frage nach der Zuständigkeit durch das Portal zugänglicher. Nutzerinnen und Nutzer sehen über das Serviceportal auch die Dienstleistungen, für die der Landkreis zuständig ist und können diese auch direkt in Anspruch nehmen. „Eine mehrfache Registrierung bei mehreren Kommunen ist auch nicht notwendig“ erklärt Christian Malitzki. „Das erstellte Servicekonto gilt für alle teilnehmenden Kommunen.“

Zu den 13 Basisdienstleistungen gehören u.a. die Hundesteuer An- und Abmeldung, die Bestellung von Urkunden wie Eheurkunde, Geburts-, Lebenspartnerschafts oder Sterbeurkunde, die Beantragung einer Meldebescheinigung sowie die Anmeldung, Ummeldung und Abmeldung von Gewerbe. Das Serviceportal beinhaltet außerdem eine ePayment-Funktion sowie eine zentrale Benutzer-kontoverwaltung. Somit können Verwaltungsdienstleistungen rund um die Uhr von zu Hause oder unterwegs aus beantragt und z.B. via PayPal oder Kreditkarte bezahlt werden – auch mit mobilen Endgeräten. „Es ist dringend geboten, dass der Bürgerservice digital ausgeweitet und verbessert wird“ merkt Fachbereichsleiter der zentralen Dienste Reiner Liborius an. Durch das Serviceportal existiert nun eine digitale Schnittstelle zwischen Bürgerinnen und Bürgern, dem Landkreis und der Samtgemeinde, sodass die wichtigsten Anliegen in den unterschiedlichsten Lebenslagen der Bürgerinnen und Bürger online abgebildet werden können.






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